Projekte 1995–2017
Alle Projekte der bisherigen Website – mit vorhandenen Beschreibungen und vollständigen Bildgalerien.
Westerwald, 2017
Westerwald, 2017 Cube two, preiswerter Wohnraum 1.700,-€ brutto pro m² Herausforderung: preiswerter Wohnraum Umsetzung: Q1: keine Unterkellerung, Holzskelettbauweise, Fassade aus vorgefertigten wärmegedämmtem farbigen Stahlblechpaneelen, Innenwandverkleidungen aus Gipskarton mit Wandbeschichtungen oder Holz-und Steinverkleidungen. Q2 in Bearbeitung
Köln, 2016
Köln, 2016 Umbau und Erweiterung einer Wohnanlage Leimbachweg in Köln Herausforderung: Neue energetische Gebäudehülle mit Dachgeschoßaufstockung und neuen barrierefreie Treppenhäusern mit Aufzügen und neuen Balkonen. Sanierung im bewohnten Zustand. Umsetzung: Aufbau von temporären Treppenanlagen im Gartenbereich. Wohnungseingang zu den bewohnten Wohnungen über die abgeschnittenen alten Balkone. Bauausführung in Bearbeitung
Köln, 2016
Köln, 2016 Sanierung eines Parkdecks mit neuen Fertigteilgaragen Yorkstr. in Köln Herausforderung: Nachbarschaftszustimmung von 5 Nachbarn. Größe der Fertigteilgaragen, kurze Bauzeit. Baubeginn im Frühjahr Umsetzung: exakte Terminierungen der Bauausführungen in den Gewerken -Abbruch -Abdichtung-Fundamente und Pflasterungen -neuer Garagenaufbau
Köln, 2016
Köln, 2016 In-situ HEPA Filter Installation Cologne MSD in Köln Herausforderung: Umbau der techn. Lüftungsanlagen in S 3 Labore der Fa. MSD in der Werksniederlassung in Köln. Umbau während des laufenden Laborbetriebes. Umsetzung: enge Taktung der Ausführungsabläufe. Punktgenaue Terminierung der Bauausführungen
Erftstadt, 2016
Erftstadt, 2016 Mehrfamilienwohnhaus Les Maisons Kruggenberg in Erftstadt Herausforderung: größtmögliche Ausnutzung der Bebauung bezogen auf die Grundstücksgröße, ansprechende Architektur, geringes Budget Umsetzung: zusammenhängende Bebauung zweier Mehrfamilienhäuser, abwechslungsreicher Mix von Wohnungsgrößen
Westerwald, 2015
Westerwald, 2015 Cube one, preiswerter Wohnraum 1.700,-€ brutto pro m² Herausforderung: preiswerter Wohnraum Umsetzung: Q1: keine Unterkellerung, Holzskelettbauweise, Fassade aus vorgefertigten wärmegedämmtem farbigen Stahlblechpaneelen, Innenwandverkleidungen aus Gipskarton mit Wandbeschichtungen oder Holz-und Steinverkleidungen. Q2 in Bearbeitung
Euskirchen, 2015
Euskirchen, 2015 Neubau einer Aussenlagerfläche Fa. Mobau in Euskirchen Herausforderung: Bauausführung von 1.100m² Außenlagerfläche ohne Schutzhülle Umsetzung: kleine Betonier Abschnitte mit hoher Druckfestigkeit des Stahlbetons.
Euskirchen, 2015
Euskirchen, 2015 Neubau einer Kaltlagerhalle eines Baustoffzentrums Fa. Mobau in Euskirchen Herausforderung: Stützen und Trägerkonstruktion in Holz. Freie Spannweite der Holzträgern 39m. Bauausführung von 2000m² neuer Lagerfläche während des laufenden Betriebs. Umsetzung: Fertigung der Holz- und Trägerkonstruktion im Werk. Systematischer Aufbau der Fundamente mit Betonsockel und Holzstützen. Nach dem Wandeinbau und der Trapezblecheindeckung mit Lichtkuppeln, Einbau der Stahlbetonbodenplatte.
Köln, 2014
Köln, 2014 Mehrfamilienwohnhaus Epiphaniaskirche Erlenweg in Köln Herausforderung: parallele Ausführung von zwei Gebäuden Kirche und Wohnen auf dem gleichen Grundstück. Barrierefreie Wohnungen, kurze Bauzeit, geringes Budget Umsetzung: gemeinsame Abstimmungsgespräche zur Schnittstellenfestlegung mit dem zweiten Architekturbüro zur Bauausführung Kirche und Wohnen. Beschleunigungsmaßnahmen im Rohbau getroffen. Konsequente Verfolgung der Baukosten mit Vorschlägen zur Kostenreduzierung.
Siegburg, 2013
Siegburg, 2013 Neubau einer Kaltlagerhalle eines Baustoffzentrums Fa. Henrich in Siegburg Herausforderung: Eine bestehende Freilagerfläche eines Fliesenlagers von ca. 1.900 m² soll überdacht werden. Die Baumaßnahme musste im laufenden Betrieb abgewickelt werden. Der Verkauf und die Verladung auf die LKW´s musste während der Baumaßnahme durchgehend gewährleistet sein. Umsetzung: Enge Abstimmung mit der Logistikabteilung. Zug um Zug wurde das Lagergut von je zwei der 10 Achsen ausgelagert. Dafür wurde die Fläche innerhalb von zwei Achsen/Stahlrahmen freigeräumt, die Bodenplatte mit Stahlstützen eingebaut. Nach Rücktransport des Lagergutes mit Regallager von 12m Höhe wurde mit dem nächsten Bauabschnitt begonnen, bis die gesamte Stützen-Träger Konstruktionen aufgestellt waren. Im Anschluss wurden das Trapezblechdach mit Lichtkuppeln eingedeckt.
Much, 2013
Much, 2013 Umbau und Sanierung eines Golfclubs Burg Overbach in Much Herausforderung: denkmalgeschütztes Ensembles: Burggebäude, Stallgebäude rechts und links mit Außenanlagen unter denkmalpflegerischen Aspekten innen und außen zu modernisieren Umsetzung: direkte Wegeführung zum Clubhaus und Restaurant über großformatige Plattenbeläge mit auffallender Beleuchtung. Eingang Clubhaus und Umkleide mit markanter Stele und beleuchtetem Wasserbecken gekennzeichnet. Die Nutzungsbereiche mit entsprechend neu angeordneten modernen Möbel. Ausgezeichnete Verweilqualität
Köln-Poll, 2012
Köln-Poll, 2012 Neubau einer Kaltlagerhalle eines Baustoffzentrums Fa. Henrich in Köln Herausforderung: kurze Bauzeit von 3 Monaten. Stahlbetonbodenplatte im Winter ausführen. Bauausführung während des laufenden Betriebs. Umsetzung: vorgewärmter Beton einbringen
Mönchengladbach, 2012
Mönchengladbach, 2012 Neugestaltung der Fassade durch neue Balkone Rheydterstr. in Mönchengladbach Herausforderung: vorhandene Balkone in 21m Höhe als durchlaufende Deckenplatte an belebter Hauptstraße absägen. Zustimmung der Eigentümergemeinschaft zum vorgeschlagenen Sanierungskonzept. Umsetzung: Bodenfundamente bis 1,10m über Gelände als Anprallschutz ausführen. Montage der Fertigteilbalkone aus Aluminium mit Glasbrüstungen.
Köln, 2011
Köln, 2011 Umbau eines ehemaligen Kino in ein Café in Köln Herausforderung: Nutzungsänderung und Umbau der Räume eines ehemaligen Kinos in ein Café. Raumprogramm erfüllen Umsetzung: vollständige Entkernung der vorhandenen Räume, schräge Fußböden mit Leichtbeton auffüllen. Auflösung der geschlossenen Fassade durch große Fensteröffnungen.
Köln, 2010
Köln, 2010 Café in Containerarchitektur in Pulheim bei Köln Herausforderung: Lage der Fenster und Türöffnungen in die vorhandene Stahlkonstruktion zu integrieren. Containeraußenwände und Innendecken nach den technischen Regelwerken umbauen. Raumprogramm erfüllen Umsetzung: stapelbare Schiffscontainer im Innenbereich abdichten und wärmedämmen. Herkömmliche Fenster und Türen, Wand- und Fußbodenbeläge einbauen.
Köln, 2009
Köln, 2009 Um- und Neubau eines Wohnhaus Herderstr. in Köln Herausforderung: Bestehendes Wohngebäude um 2-Geschoße mit gartenseitigem Anbau erweitern. Holzbalkendecken statisch verstärken. Niedriger Gewölbekeller zum Weinkeller. Umsetzung: Anpassung der Geschossigkeit an rechtes Nachbargebäude. Vorhandene Holzbalkendecke mit zusätzlichen Holzsparren verstärken.
Mönchengladbach, 2008
Mönchengladbach, 2008 Sanierung Treppenanlage Beller Hecke in Mönchengladbach Herausforderung: Wiederaufbau von vier öffentlichen als auch privaten Treppenanlagen. Umsetzung: Aufnahme der vorhandenen Basaltstufen und Podeste einschließlich Unterbau. Freigelegte Treppenanlagen mit Hilfe des Wasserhochdruckverfahrens von krankem Betonmaterial befreit. Aufbau eines zertifizierten Betoninstandsetzungssystems nach der ZTV-ING. Neuverlegung von Stufen und Podestplatten, als auch Wiederverwendung vorhandener Bestandsstufen aus Basalt.
Mönchengladbach, 2007
Mönchengladbach, 2007 Sanierung von Balkonen Windbergerallee in Mönchengladbach Herausforderung: Erhalt der vorhandenen Bausubstanz-Balkone. Umsetzung: Die Balkonbrüstungen sowie die Bodenflächen wurden mit Hilfe des Wasserhochdruckverfahrens von krankem Betonmaterial, hohlliegenden Fliesen etc. befreit. Aufbau eines zertifizierten Betoninstandsetzungssystems nach der ZTV-ING. Teil 3.
Köln, 2006
Köln, 2006 Wohnbebauung Dachsweg Wettbewerb Herausforderung: Vorhabenträgerverfahren im Auftrag der Stadt Köln für familiengerechtes Wohnen Umsetzung: Mix aus Atriumhäusern, Reihenhausanlagen und Stadthäuser unter Einbezug eines Außenanlagenentwurfs ‚Grün-Blaue Klammer‘. Baum-Wasser-Wohnkonzept von Mehrgenerationenhäuser mit flexiblen Wohnungsgrößen.
Köln, 2006
Köln, 2006 Sanierung einer Wohnanlage Röntgenstr. I Ottostr. in Köln Herausforderung: Sanierung der Gebäude im Rahmen der Gewährleistung. Verhandlungen zwischen WEG, Hausverwaltung, Investor und Rechtsanwälten Umsetzung: mit Gutachter für Betonarbeiten, Klempner- und Dachdeckerarbeiten und für Anstricharbeiten
Köln, 2005
Köln, 2005 Mehrfamilienwohnhaus Takustr. in Köln Herausforderung: Baulückenschließung. PKW-Einstellplätze oberirdisch im hinteren Grundstücksbereich. Umsetzung: Schlüsselfertige Erstellung mit Generalunternehmer. Klassischer zweischaliger Mauerwerksbau mit Stahlbetonfertigteil-Filigrandecken. Holzdachstuhl als Pfettendach, Balkone aus Stahlbetonfertigteilen.
Bonn, Bad-Godesberg, 2005
Bonn, Bad-Godesberg, 2005 Neugestaltung eines Wohngebäudeeingang, Basteistr. in Bonn Bad-Godesberg Herausforderung: überbaute Eingangsebene mit unzureichenden Lichtverhältnissen durch unproportionierte Raumabmessungen und zu geringe Raumhöhe. Umsetzung: helle attraktive Verweilzone mit Sitzbänken und künstlichen Lichtquellen. Gestaltung eines ruhigen geschlossenen Deckenspiegels mit integrierter Beleuchtung im Randbereich. Farbige Wandakzente.
Köln-Königsdorf, 2005
Köln-Königsdorf,2005 Mehrfamilienwohnhaus Baumschulenstr. in Köln-Königsdorf Herausforderung: Hanglage des Grundstücks. Kurze Bauzeit Umsetzung: gartenseitige Kellerebene wurde zu Wohnungen mit Gartenanteil ausgebaut. Balkone aus Stahlbetonfertigteilen und Decken als Stahlbetonfertigteil-Filigrandecken.
Mönchengladbach, 2004
Mönchengladbach, 2004 Sanierung von Balkonen Urftstr. in Mönchengladbach Herausforderung: Erhalt der vorhandenen Bausubstanz-Balkone. Zustimmung der Eigentümergemeinschaft zum vorgeschlagenen Sanierungskonzept. Umsetzung: Die Balkonbrüstungen sowie die Bodenflächen wurden mit Hilfe des Wasserhochdruckverfahrens von krankem Betonmaterial, hohlliegenden Fliesen etc. befreit. Aufbau eines zertifizierten Betoninstandsetzungssystems nach der ZTV-ING.
Rösrath, 2002
Rösrath, 2002 Wohnhaus Herkersdorf in Rösrath Herausforderung: Schmales langes Grundstück. Das gewünschte Raumprogramm umzusetzen. Kurze Bauzeit. Umsetzung: Geschoßebenen mit unterschiedlichen Materialien ausgeführt. Erdgeschoß mit Mauerwerk verblendet, wirkt massiv und das Dachgeschoß in Zinkblech, Doppelstehfalz, wirkt entmaterialisiert, somit leicht. Außen- Innenwände und Decken in Fertigteil Holzständerkonstruktion. Geschoßtreppe aus Holz-Fertigteil.
Detmold, 2002
Detmold, 2002 Rekonstruktion und Umbau Hauptbahnhof in Detmold Herausforderung: das geforderte Raumprogramm der Stadt Detmold in die historischen Räume zu integrieren. Das Cafe mit Restaurant erhält einen neuen Anbau an das alte Empfangsgebäude. Sanierung der historischen Fassade und des vorhandenen Fürstenzimmers aus dem Jahr 1880. Umsetzung: Das Empfangsgebäude innen mit zeitgemäßen Materialien für Böden, Decken und Wände wieder zu einer attraktiven Verweilzone herzustellen. Historische Außenfassade mit Hochdruckwasserdampf reinigen. Beschädigte Bauteile und Fugen unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten sanieren.
Dresden, 2001
Dresden, 2001 Wohn- & Bürohaus mit Galerie, Louis-Braille -Str. in Dresden Herausforderung: Ein zeitgemäßes Wohn-und Bürogebäude in einem Flächendenkmal des Wohngebiets der Radeberger Vorstadt-Dresden, einfügen. Umsetzung: Starker Kontrast in der Architektur zwischen Gründerzeitbauten und modernem Baustil.
Köln, 2001
Köln, 2001 Rekonstruktion einer Festungsanlage Fort VII in Köln Herausforderung: Für die Fortanlage aus dem Jahr 1874-81 ein nachhaltiges Nutzungskonzept zu entwickeln unter Beibehaltung der historischen Kubatur. Freilegung des erdbedeckten Erdgeschoßes. Umsetzung: – Sauna- und Wellnessbetrieb, -Gastronomie mit Außenterrassen,- Bürogebäude und Handwerkerbetriebe, Außenanlagen öffentlich Um der alten Bausubstanz in Ihrer historischen Einzigartigkeit gerecht zu werden, soll eine transparente Außenhülle um die vorhandenen Bauteile so gestellt werden, dass sie zum einen, die vorhandene Bausubstanz vor weiteren Schäden schützt und zum anderen die exakte Höhen- Längen- und Breitenabwicklung des historischen Gebäudeprofils wiederspiegeln. Die Dachflächen werden begrünt. Damit eine hohe Flexibilität in der Aufteilung der Flächen erzielt werden, wird die tragende Konstruktion aus weitgespannten Fachwerkträgern mit Stahlstützen. Die geplante vorgehängte Glasfassade stellt einen Klima- und Wetterschutz dar. Die Vorteile liegen bei der gewählten Struktur (Glas und Begrünung) gegenüber einer normalen Glaskonstruktion in dem verbesserten thermodynamischen und thermophysiologischen Verhalten. Durch die teilweise Begrünung wird die Speicherfähigkeit der Dachkonstruktion hergestellt mit dem Vorteil, die Überhitzung zu reduzieren und in der Übergangszeit durch ein- und ausspeichern der Wärmegewinne Energie einzusparen.
Neuss, 1999
Neuss, 1999 Umbau Eingangshalle HBF Neuss Herausforderung: Während des laufenden öffentlichen Personen-Nah-und Fernverkehrs die Eingangshalle um zu bauen. Umsetzung: Eingangshalle in räumliche Bauabschnitte wie Buchladen, Schalterhalle und Verweilhalle zu unterteilen und separat fertigzustellen. Baudurchführung teilweise bei Abend- und Nachtstunden.
Inger, 1998
Inger, 1998 Wohnhaus Deermann in Inger im Rhein-Sieg Kreis Herausforderung: Das Einfamilienwohnhaus mit Büro sollte auf unterschiedliche Raumanforderungen flexibel gestaltet werden. Umsetzung: Durch die Schiffigkeit ist das Wohngebäude an unterschiedliche Nutzeranforderungen räumlich in Höhe, Breite und Länge individuell anpassbar. Raum-Wärmeenergieversorgung über Solaranlage auf dem Dach.
Dresden, 1996
Dresden, 1996 Wohn- & Bürohaus Jägerstr. in Dresden Sanierung einer denkmalgeschützten Villa in der Radeberger Vorstadt-Dresden Herausforderung: Neue Bebauung an drei angrenzenden Nachbargrundstücken Hohe Feuchtigkeit im Keller-und Dachgeschoß Echter Holzschwamm in der Holzdachkonstruktion Wirtschaftlichkeit Umsetzung: Gewinn von zusätzlicher Nutzfläche durch ein neues Bürogebäude als Grenzbebauung. Baumaterialen aus Glas-Stahl-Naturstein am neuen Gebäude bewusst ausgewählt um Kontrast zum historischen Gebäude herzustellen. Ausbau des alten Gewölbekellers zu Büroräumen und Dachgeschoß zu Wohnräumen. Trockenlegung des Mauerwerks mittels Injektionsverfahren. Einbau einer waagerechten Mauerwerksabdichtung in ca. 50cm dicken Mauerwerkswänden mithilfe des Diamant- sägeverfahrens. Austausch der vorh. Holzbalkendecken wegen echtem Holzschwamm, gegen neue Stahlbetondecken. Gewinn von zusätzlicher Nutzfläche, hierdurch Nachweis der Wirtschaftlichkeit.
Dresden, 1995
Dresden, 1995 Wohn- & Bürohaus Zittauerstr. in Dresden Sanierung einer denkmalgeschützten Villa mit Parkgarten in der Radeberger Vorstadt-Dresden Herausforderung: Die offene Vermögensfrage zum Grundstück einschließlich Villa war zum Zeitpunkt der Bauantragseinreichung nicht geklärt. Der Bauantrag wurde über die Stadt Dresden an die russische Regierung zur Genehmigung vorgelegt. Neue Bebauung an vier angrenzenden Nachbargrundstücken Sanierung eines echten Holzschwamms Restaurierung eines Deckengemäldes in der Eingangshalle um 1880. Einhaltung des vorgegebenen Kostenbudgets Umsetzung: Aufstockung des Dachgeschoßes mit transparentem Baukörper, hierdurch klare Ablesbarkeit der historischen Fassade. Neue Grenzbebauung als Wohn- und Bürogebäude. Erhalt des Parkgarten. Neuer Anbau an historischem Gebäude im Parkgartenbereich. Kleinteilige Rasterung der historischen Fassade wurde in der neuen Fassade übernommen. Eine Symbiose zwischen historischem und neuen Gebäude entsteht. Teilweise Austausch der vorh. Holzbalkendecken, wegen echten Holzschwamm, durch neue Stahlbetondecken. Restaurierung eines Deckengemäldes in der Eingangshalle um 1880 durch die Hochschule für bildende Künste HfBK – Dresden. Gewinn zusätzlicher Nutzfläche, hierdurch Nachweis der Wirtschaftlichkeit.